Blick ins Buch

Der »leckerste« Apfelkalender mit noch einmal 366 neuen alten Apfelsorten

Auf Wochenmärkten und in Baumschulen sind sie die heimlichen Stars: alte Apfelsorten. Sie sind oft aromatischer, meist gesünder und fast immer weniger allergieauslösend als die modernen Züchtungen. Vor allem aber sind sie echte Charaktere!

Drei Mal hintereinander haben Sie uns den knuffigen Kalender in der coolen Sperrholzkiste aus den Händen gerissen. Drei Mal erreichten uns noch im Februar Anfragen von Apfel-Liebhaber+innen, die leer ausgegangen waren. Im letzten Jahr meinten wir, die letzten Schätze aus internationalen Quellen gehoben, den letzten Apfelkalender verlegt zu haben. Aber aufgeben ist nicht Schmidt.

Beharrliches Suchen in neuen Archiven hat – im wahrsten Sinne des Wortes – Früchte getragen: Auch für 2020 können Sie sich die tägliche Ration alter Äpfel sichern.

Wieder haben wir neue alte Äpfel gefunden, die liebevoll und detailgenau in historischen Illustrationen wiedergegeben sind. Wieder zeigen Sonn- und Feiertage auch Blatt oder/und Blüte. Wieder sind die Kalenderblätter doppelt perforiert – der Tag geht, der Apfel bleibt als Notiz- oder Einkaufszettel, kleines Briefchen, an den Kühlschrank geheftet, liebevoll gerahmt oder an die Küchenwand.

Wieder liegt der Kalender auf Holzwolle im Holzkistchen. Wieder bleiben wir mit der Auflagenplanung auf dem Boden der Solidität, der frühe Vogel fängt den Apfel …

Warum boomte die Apfelzüchtung im 19. Jahrhundert so?

Bis ins frühe 19. Jahrhundert versorgten sich Handwerker und Bauern selbst mit Obst. Die Äpfel aus dem Garten wurden gekeltert oder eingekellert, Zucht und Auslese fand einzig an den Fürstenhöfen statt: Dort galten besonders edle Äpfel als Prestige-Objekte.

Dann zogen die Menschen vom Land in die Städte. Die Versorgung der Ballungsräume mit Obst wurde zum ertragreichen Wirtschaftszweig, Bahnnetz und Kanäle stellten den Transport sicher und die Anforderungen an das Obst wuchsen. In allen Teilen Europas und der Welt entstanden pomologische Gesellschaften. In aufwändig illustrierten und gedruckten Zeitschriften dokumentierten Pomologen neueste Züchtungserfolge und tauschten Erfahrungen aus.

In der industrialisierten Landwirtschaft von heute haben die damals bahnbrechenden Apfelzüchtungen weitgehend ausgedient – und werden grade deshalb begeistert wieder entdeckt.

Auszeichnungen und Pressestimmen

Die Vorgängerkalender konnten sich folgende Auszeichnungen und Awards sichern:
Kalenderpreis der Frankfurter Buchmesse
red dot Award: Communication Design in der Kategorie Publishing & Print Media / Calendars
Bronze beim gregor international calendar award

Zur Gestaltung und Ausstattung

An Apple a Day Kalender 2020
366 alte Apfelsorten
Tages-Abreißkalender mit 368 bedruckten Blättern mit zusätzlicher Perforation zum Abtrennen des Kalendariums und Sammeln der Apfelbilder
Format 11,4 x 15 cm
Verpackt in einer eigens dafür gefertigten Sperrholz-Mini-Obstkiste

»Stilecht ist er in einer kleinen Obstkiste verpackt – das perfekte Geschenk für den Gartenfreund.«

Mein schöner Garten

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