Blick ins Buch

»Draußen gehen ist eine wunderbare, lange erprobte, einfache Form, zu sich selbst zu finden«

Jahrtausende lang war das Gehen in der Landschaft das wichtigste Fortbewegungsmittel des Menschen. Unsere Körper sind dafür gemacht. Heute sitzen wir vor Bildschirmen und holen uns die Natur als Instafeed ins Haus.

Dieses Buch lockt Sie nach draußen.

Es nimmt Sie mit auf einen Weg zur einfachsten und nahe liegendsten Inspirationsquelle: der Landschaft vor Ihrer Haustüre, den Straßen der Stadt. Es bringt Ihnen die Bewegung des Gehens wieder nahe und ebnet Ihnen den Weg zum Auftanken im Kreativ-Alltag. Zu Rekreation und zu einem gelingenden Leben.

Denn Gehen erlöst den Gehenden von sich selbst.

Zu Ausstattung und Gestaltung

Draußen gehen
Inspiration und Gelassenheit im Dialog mit der Natur
Gestaltung: Klaus Neuburg
176 Seiten
mit 20 farbigen Illustrationen von Franca Neuburg
durchgehend mit 4 Sonderfarben gedruckt
Format 14,3 x 23,1 cm
Farbig bedrucktes Leinen-Flexcover mit rundem Rücken und eingelegtem Leinen-Lesezeichen

 

Inhaltsverzeichnis
Kapitel 1 Draußen gehen als Kulturtechnik für Kreative
Am Fluss: eine Landschaft mischt sich ein
Schritte
Warum es sich lohnt
Das Tal: Aufbruch in die Weite
Was hat es auf sich mit dem Gehen?
Wandern reloaded - der aktuelle Boom
Im Wald: Altes Leben
Zurück zu unseren Wurzeln
Kleine Typologie der Wege
Großstadt: Schau-Spaziergang durch Rom
Zurück im Tal: Das Ende einer Weitwanderung
Steilküste: Schauen und noch mehr schauen
Der Landschaft begegnen
Im Dialog mit der Landschaft
Auf dem Pass: Frieren im Nebel
Wege und kreative Prozesse
Zwischen Euphorie und Angst
Vom Mut
In den Bergen: Traumpfade und Katastrophen
Wir brauchen ein Gegenüber
Von der Unberechenbarkeit allen Erfolgs
Am Hang: Gehen wie in Trance
Aus Sicht des Hirns: Gehen hilft beim Denken
Im Mittelgebirge: Rundweg ins abnehmende Licht
Wir lernen
Kapitel 2 Unterwegs: Gehen im Dialog mit der Landschaft - und mit sich selbst
Über dem Tiefland: Lieblingsweg am großen Strom
Spüren
Inseltouren: Gehen überm Mittelmeer
Planen
Fahren
Im Flusstal: Der lange Start zum Höhenweg
Ankommen
Draußen sein
Am See: Eins werden mit der Landschaft
Aufbrechen
Den Rhythmus finden
Hochalpen: Gehend zueinander finden
Gehen
Auf dem Bergrücken: Temposuche am tückischen Buckel
Weitergehen
Bergtouren: Unterwegs mit dem uralten Hannes
Halten
Auf den heiligen Berg: 14 Kreuze
Wieder gehen
Sich fordern
Flachland: Fußlahm im Försterwald
Ganz da sein
Rasten
Winterwald: Stille
Ruhen
Auf dem Grat: Weite und Abenteuer
Wahrnehmen
Aufstehen
Wildnis: Erlösendes Licht
Sich verirren
Umkehren
Am Deich: Landschaft der Linien
Immer weitergehen
Ankommen
Tropen: Gehen in der Dampfsauna
Heimkehren
Nach Hause kommen
Den Weg mitnehmen
In den Küstenbergen: Der Frieden nach dem Kampf
Kapitel 3 Mit allen Sinnen in der Landschaft: Erfahrungen und Impulse
Lob des zweiten Blicks
Himmelsbilder: Anregung zur Motivsuche
Schöne Landschaften - oder: Was gefällt Ihnen persönlich?
Seelenlandschaften: Suchen und finden
Das Wetter: Problem oder Chance?
Wetterkapriolen: Nicht bange machen lassen
Kurze oder lange Wege? Am besten beides
Pilgern: Das Neue beginnt im Alltag
Pilgern? Wenn
Wege haben Formen: Hin und zurück
Wanderführer: Erfahrung geht vor Vertrauen
Mit Stöcken gehen?
Allein oder zu zweit?
Wandern mit andern: Wie man passende Partner findet
Naturerlebnis online?
Smartphones: Gut für den Notfall
Breite Wege oder schmale Pfade?
Auf alten Wegen: Gehen wie ein Maultier
Abschied
Quellen
Zum Weiterlesen
Dank
Über den Autor
Impressum

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