Blick ins Buch

Über das Buch

Vorsicht, die Beschäftigung mit Gunnar A. Kaldeweys Leben und Werk ist gefährlich. Es könnte dazu führen, dass Sie sich in die Künstlerbücher verlieben, die er in Kleinstauflagen fertigt und kompetentesten Handbuchbindern immer neue Herausforderungen zuspielt. Dann hätte das den Vorteil, dass Sie- aufgenommen in den im Kreis der Sammler mit standing order – nicht nur traumhafte Bücher besäßen, sondern auch bessere Renditen erzielten als an den Aktienmärkten …

Ganzheitlichkeit in Leben und Kunst

Es könnte auch sein, dass Sie Ihr Leben umkrempeln. Denn Kaldewey lebt seine Träume. In der Idylle von Poestenkill arbeitet er mit Künstlern, die den in der Edition Kaldewey entstandenen Künstlerbüchern oft den Beginn einer Karriere verdanken.
Und er arbeitet ganzheitlich an Büchern, die nur seine buchkünstlerische Sprache sprechen. Er macht Papier selbst oder entdeckt ganz besondere Papiere auf seinen weiten Reisen. Er wirft Papier aus der Luft ab oder legt es auf der Erde aus, Spuren sind Leben und er lebt für die Kunst. Die literarischen Grundlagen seiner bislang 75 Bücher sucht er im Winter an der Seine. Dort entstehen die Bücher in seinem Kopf. Dort entscheidet der intellektuelle Künstler Kaldewey, in welcher Sprache der Text seinen tiefen Sinn am besten zum Ausdruck bringt und wie er ihn buchkünstlerisch in Szene setzt.
Die konsequente Ganzheitlichkeit und das solide Fundament der Kenntnis der Buchkunst in Geschichte und Gegenwart ist es, was man jedem Kaldewey-Buch anspürt. Clemens von Lucius und Gesine Hildebrandt gelingt es, einem bibliophilen Buch über Kaldeweys Bücher den spirit of Poestenkill einzuhauchen.

Limitierte Sonderausgabe

Auf 75 Exemplare limitierte Sonderausgabe mit einer 12-seitigen Originalbeilage aus chinesischen Spezialpapieren,
davon 4 Seiten handgedruckt  in der Kaldewey Press New York auf Grünteepapier,
ergänzt um den beigebundenen farbig bedruckten Leineneinband der Normalausgabe.

Von Gunnar A. Kaldewey signiert und nummeriert.
Gebunden in original Chagrin-Papier aus dem 19. Jahrhundert.

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