Blick ins Buch

Über das Buch

Andreas Freitag ist davon überzeugt, dass wir alle Marken nutzen können, um in unserer säkularen Welt zu verhandeln, was uns voran bringt auf dem Weg zu einem besseren Leben. Wenn man, statt heliumgefüllten Marketingfloskeln auf den Leim zu gehen, klare Fragen stellt: Nach dem Warum und Wozu, dem Sinn und dem Markenzweck, der Verantwortung und dem Nutzen.

Dann bieten Marken Führungs-Impulse und halten letztlich Handlungsanweisungen bereit. Sie schaffen Klarheit und danach sehnen sich Mitarbeiter, Investoren, Kunden und Journalisten.

Der erfolgreiche Berater räumt auf mit dem Irrtum, man könne Marken führen und setzt dem ein neues Markenverständnis entgegen, das auf dem Markenzweck aufbaut und Orientierung gibt. Daraus leitet er Führungsmaximen ab, die für Mitarbeiter ebenso hilfreich sind wie für Chefs, für Gründer ebenso wie für Manager, die sich vom digitalen Wandel herausgefordert fühlen.

Der Markenzweck wird zum Taktgeber der Handlungen und zum Maßstab. Wenn er klar definiert ist – und das heißt eben nicht, dass der extravaganteste der beste Markenzweck ist – bietet das Klarheit und Sinn. Dann kann Arbeit als sinnvoll erlebt werden und das wiederum ist ein wesentlicher Baustein erfüllten Lebens.

Marke verkommt dann nicht zur Werbelüge, sondern gewinnt das zurück, wonach wir alle uns sehnen: Vertrauen.

Andreas Freitag

War in führenden Positionen renommierter Werbeagenturen tätig, bevor er 2014 einen Neuanfang wagte und ein Studium an den Universitäten von Toronto und St. Gallen mit Global Executive MBA abschloss. Im Anschluss an sein Buch Von Marken und Menschen gründete er die Beratungsagentur Plot mit Sitz in Hamburg und San Francisco und engagiert sich als President/CEO des US-Ablegers von Cobi, das sich in Analogie zu »Connected Cars« die Entwicklung von Vernetzungstechnologie für Fahrräder auf die Fahnen geschrieben hat. »Mit Cobi werden wir das Radfahrerlebnis grundlegend verändern und dem Fahrrad-Boom in Nordamerika einen entscheidenden Impuls geben«, kündigt Freitag an.

 

ausgezeichnet mit dem Paperazzo Haptik Award

Inhaltsverzeichnis
Kapitel 1 Einleitung
Wovon ich spreche, wenn ich von Marken spreche
An wen wendet sich dieses Buch? Gedanken für die Teeküche
Fortschritt dank Marken
Kapitel 2 Marken – Wer, wie was macht Marken?
Wir brauchen Marken
Marken brauchen uns
Kapitel 3 Marken – Auf der Suche nach Sinn und Zweck
Der Markenzweck
Warum es wichtiger ist, einen Zweck zu haben, als etwas Besonderes zu sein
Über den Zweck zum Glück
Kapitel 4 Marken – Philosophie und Praxis der Marke
Praktische Philosophie
Praxis und Charakter
Kapitel 5 Menschen – Führungsaufgaben
Zweckgemeinschaften
Werte und Normen
Führung ist Erziehung
Kapitel 6 Menschen – indirekte Führung
Normative Kräfte
Strukturen
Externe
Kultur
Kapitel 7 Menschen – Digitale Herausforderungen
Transparenz
Daten
Achtsamkeit
Kapitel 8 Marken und Menschen – Für Marken handeln
Als Mitarbeiter
Als Anführer
Als Bewerber
Als Externer
Im Meeting
Kapitel 9 Marken und Menschen – Mit Marken führen
Als Gründer
Als Unternehmer
Als Führungskraft
Als Geschäftsführer oder Vorstand
Als Aufsichtsrat
Kapitel 10 Marken und Menschen – Mit Marken leben
Als Verbraucher
Als Anleger oder Investor
Als Journalist
Als Wähler
Als Bürger
Kapitel 11 Fortschritt – An die Arbeit

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