Blick ins Buch

Über das Buch

Verpackt wie ein Goldbarren und für schriftaffine Kreative auch Gold wert: das Typodarium bringt die Trends des internationalen Typedesign auf Ihren Schreibtisch und beflügelt Ihre Arbeit mit frischen Fonts. Innovative Brotschriften, expressive Displaytypen, faszinierende non-latin Typefaces, neu interpretierte Current- und Frakturschriften, hoch ästhetische Deko-Typen und Schriftexeprimente am Rande der Lesbarkeit begleiten Sie durch ein FONTastisches 2018.

Um Ihnen maximale Vielfalt zu bieten, ist in diesem Jahr kein Designer doppelt vertreten und natürlich finden Sie auf den farbigen Rückseiten die nötigen Informationen zum Gestalter und der Bezugsquelle der Schrift. Denn die Blätter des Typodariums wirken über den Tag hinaus: Im Laufe des Jahres wird die patente Typodariums-Box zur Schatztruhe Ihrer Typo-Power mit Typo-Spickzetteln zu allen gestalterischen Herausforderungen.

Wie werden die Schriften ausgewählt?

Lars Harmsen und Raben Ruddigkeit begleiten die internationale Typedesign-Szene seit vielen Jahren, sie kennen die Stars und entdecken Newcomer, sie besuchen die besten Designschulen und scouten Talente. Sie stehen als Herausgeber für die Auswahl der Schriften und garantieren Vielfalt und Niveau.

Warum Gold?

Als Lars Harmsen und Raban Ruddigkeit im Sommer 2008 mit der Idee für das Typodarium auf uns zukamen, waren wir begeistert, aber keiner von uns hätte gedacht, dass die Szene jedes Jahr ein neues Typodarium hergibt – und dass daraus eine solche Erfolgsstory würde. Inzwischen gibt es begeisterte Sammler auf der ganzen Welt, manche schmücken mit den Tagesblättern ganze Wände und die Aufnahme ins Typodarium gilt Schrifteinsteigern als kleiner Ritterschlag. Zum zehnten Typodarium hat Bertram Schmidt-Friderichs den treuen Fans deshalb die Goldbarrenbox spendiert …

Wozu die Box?

Die ersten Typodarien haben wir einfach als Kalender gedacht und gemacht. Dann erzählten mehr und mehr Kreative, dass sie sich eben nicht nur täglich an den Schriften freuen, sondern die Tagesblätter als Schriftmusterbuch in der Schublade sammelten. Die nächsten Typodarien bekamen dann eine solide Stülpschachtel. Weil wir selbst das Typodarium natürlich auch als Inspirationsquelle nutzen, haben wir die Box dann mit Eingriff und Klappdeckel optimiert. Ein langer herstellerischer Möglichmachkampf, aber den scheuen wir ja bekanntlich nicht 😉

Dazu passt ...