Blick ins Buch

Über das Buch

Das wertige Tagebuch-Kalenderplakat für Menschen, die ihr Leben gern teilen.

Facebook war gestern. Hier kommt die analoge Plattform, auf der Sie Glücksmomente und Lebenswertgründe, Tages-Highlights und Sportrekorde, Urlaubserinnerungen und Begegnungen, kulinarische Höhepunkte und Arbeitsleistungen teilen können, ohne von Algorithmen verfolgt zu werden. Sie entscheiden, wer das alles sieht. In Abhängigkeit davon, wo Sie Ihr open diary aufhängen.

Sie entscheiden auch, ob Sie jeden Tag fleißig die vier Linien mit Text in Schönschrift füllen. Ob Sie in Skizzen über den »Tagesrand« gehen, weil der Tag schließlich großartig war. Ob Sie Ihr Trainingspensum in Zahlen, Daten, Fakten dokumentieren. Oder ob Sie das Plakat im Büro aufhängen, um Ihrem Chef ganz subtil Ihre Leistungen im Jahresüberblick zu zeigen. Oder die ersten Worte der Kids für immer festhalten. Wie immer Sie das leere Blatt füllen, das jungfräulich wie das neue Jahr am 1.1. vor Ihnen liegt, wir wünschen Ihnen Freude und Glück dabei und dafür!

Allein, zu zweit, im Team …

Das entscheiden Sie. Wie es zu Ihrem Leben passt. Wir kennen Teams, die ihre gemeinsamen Erfolge dokumentieren wie Sportler+innen ihre Leistungen (wozu man das Plakat ganz hervorragend nutzen kann. Motiviert voll!) Wir kennen Wohngemeinschaften und Familien, die ihre Insidersprüche und Erlebnisse nicht vergessen wollen und andere einladen, sich daran zu erfreuen.

Wir wissen von Journalist+innen, die die Headline des Tages notieren und so den Jahresrückblick vorbereiten, Kreative, die ihre Urlaubserinnerungen zeichnen. Singles, die ihre Dates dokumentieren (dann besser versteckt aufhängen!) und Ernährungsbewusste, die es über der Waage hängen haben (Hilft. Vor allem, wenn andere das Plakat sehen können). Wir kennen es als eindrucksvolles Gipfeltagebuch von Bergbegeisterten und als liebenswertes Archiv der ulkigen Dinge, die man mit Kindern täglich erlebt. Als Dokumentation der ersten Worte oder der schönsten Liebeserklärungen. Als Garten-Almanach »was blüht denn heute« und Anregung für die Herbst-Nachpflanzaktion.

Wir wissen, dass vielbeschäftigte Familien es als Planungshilfe nutzen und mancher es genau so füllt, wie Michael Volkmer es gedacht hat: mit vier Zeilen schöner Erinnerung. Und wenn Sie darauf Ihren Fokus richten, dann hält die jeder Tag bereit.

Wo hängt man das open diary am Besten auf und wie?

Das hängt natürlich davon ab, wie Sie es nutzen wollen.

Bei uns hängen die open diaries der Vorjahre übrigens neben dem aktuellen an zwei Nägeln übereinander und manchmal blättern wir durch die Jahre, erinnern uns an Buchpremieren und Bergtouren, Paddelausflüge und Städtetrips, fröhliche Feste und tolle Presse … ein Archiv persönlicher Glücksmomente!

Zu Gestaltung und Ausstattung

Bewusst wählen wir für das open diary ein wertiges Papier, schließlich ist es die Grundlage, der Sie Ihre Höhepunkte anvertrauen. Wir achten darauf, dass es mit den verschiedensten Schreib- und Zeichenwerkzeugen gut zu bearbeiten ist. Und dass es fest genug ist, um auch über das Jahr seines aktiven Einsatzes hinaus Stabilität zu bieten. In diesem Jahr fiel unsere Wahl auf Fly 02 bläulichweiß 300 g/qm von Cordier.

Dazu passt ...